andere können auch ..
Donnerstag, 8. Juli 2010 20:03
…schön Fußball spielen…
Thema: sinnlos aber schön, web|wab|wumbel |
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Autor: twister
Donnerstag, 8. Juli 2010 20:03
…schön Fußball spielen…
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Autor: twister
Donnerstag, 1. Juli 2010 18:30
Diesen Text habe ich nach einer Suchmeldung die an mich persönlich rangetragen wurde umgehend geschrieben. Zwischeninfo der Info-Quelle war: Ein Marketing-Witz einer Werbefirma. Jetzt muss ich lesen, dass es nicht so war! hier, hier und hier. Es bleibt dabei! Eine zentrale Datenbank mit öffentlichem Zugriff für alle geprüften Vermisstenmeldungen wäre eine echte Bereicherung. Wir vernetzen uns täglich ein Stück mehr, nutzen wir die Vernetzung um zu helfen!!
Mehr als 2 Jahre ist es her, dass ich mich mit der Vernetzung von Institutionen beschäftigt habe, die die Aufgabe haben Vermisste zu suchen. In Zeiten in denen jeder 24 Stunden per PC, Netbook, Laptop oder Handy Online sein kann, sollte man meinen das Big Brother in jedem Winkel steckt. Aber scheinbar doch nicht! Und so hat mich wieder jemand gebeten eine Vermisste zu veröffentlichen, mit der Bitte dies auch an die Leser der Seite weiterzugeben, sollten Sie die Möglichkeit haben in irgendeiner Art und Weise zu veröffentlichen!
Vermisst!
Name: Anne Hondelmann
Statur: 1,60m, weiblich, blond, schmal, sportlich
Alter: 25 Jahre
zuletzt getragen: braune Jacke, blaue Jeans, 2 große Taschen (weiß + grün)Zuletzt wurde Anne am Hamburger Bahnhof Gleis 6b gesehen als sie in den Regionalzug nach Bargteheide eingestiegen ist mit 2 Taschen weiß und grün. Da sollte Anne nach 30 Minuten ankommen, es verliert sich aber jede Spur von ihr. Weitere Hinweise, Kontakt zur zuständigen Polizei, Flyer und aktuelle Meldungen findet ihr auf der SUCHSEITE.
Thema: dailyblog, web|wab|wumbel |
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Autor: twister
Dienstag, 29. Juni 2010 12:01
…halten weder Mesut noch Yussuf auf….
…”Was ist passiert? Das 4:1 gegen England wirkt nach. “I don’t like Mondays” – das gilt nur für Bob Geldof und die Boomtown Rats, Campino und seine britischen Leidensgenossen. Der Rest, ganz Deutschland, ach was: die ganze Welt staunte auch noch am Tag danach über Jogi Löws Buben, die Lampard, Rooney & Co. zurück auf die Insel geschossen haben.
Am Sonntagabend war nicht nur der Berliner Kurfürstendamm eine glühende schwarzrotgoldene Partyzone, und wenn der optische Eindruck nicht täuscht, nimmt die Beflaggung von Autos, Fahrrädern und Balkonen weiter zu.
Auch in Berlin-Neukölln, dem Multikulti-Kiez par excellence. Vor allem Deutschtürken und Deutscharaber staffieren ihre Läden schwarzrotgold aus. Das konnten die Szene-”Autonomen” vom schwarzen Block – “Nie wieder Deutschland!” – natürlich nicht dulden. Der antifaschistische Kampf kennt keine Gnade, und auch ein Kleinhändler aus dem Libanon kann ein gemeingefährlicher Flaggen-Nazi sein.
Dramatisch zugespitzt hat sich der Berliner Kulturkampf um den politisch korrekten WM-Fahnenschmuck an der Ecke Sonnenallee/Pannierstraße vor “Bassal’s Elektro-Shop”, wo Ibrahim Bassal und seine Freunde ein gigantisches Flaggentuch aufgehängt haben. Dreimal schon wurde es von autonomen Einsatztruppen zerstört, die das kollektiv verankerte deutsche Naziungeheuer auch noch im voll integrierten türkischen Gemüsehändler bekämpfen.
Doch auch schwarzrotgold drapierte Autos sind zur Zielscheibe revolutionärer Attacken geworden. Die politische Stoßrichtung ist glasklar: Nieder mit Özil, Cacau, Khedira und den anderen blondgermanischen Nazi-Bestien! Der Schuss ist fruchtbar noch. Den deutschen Antifaschismus in seinem Lauf halten weder Mesut noch Yussuf auf.” …
quelle: spiegel – online
Was soll einem zu sowas noch einfallen?
Thema: politik & presse, web|wab|wumbel |
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Donnerstag, 17. Juni 2010 20:22
… im spezifischen Musik machen für die WM sind wir es schon mal!…
Thema: music, web|wab|wumbel |
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Autor: twister
Donnerstag, 20. Mai 2010 19:53
1. Was brauche man für Hackbrötchen
Also man nehme ein frisches Brötchen, teile es in 2 Hälften, idealerweise mittig. Man packt das Hack / Mett / Gehacktes (regional unterschiedliche Bezeichnung, aber gleiches Ausgangsmaterial) auf eine Hälfte, Zwiebeln drüber, Salz & Pfeffer – Fertisch.
Man beachte hier, dass viel Mett schon gewürzt ist, zu viele Zwiebeln können übrigens auch Freundschaften gefährden, also Achtung!
2. Fielmann, scheiße
Kann man so nicht sagen. Man geht zwar grundsätzlich nicht mit als gesund bewertenden Augen aus einem Sehtest in jeder Filiale dieser Firma, aber die Designs der Brille, Beratung und Bearbeitungsdauer lassen sich aushalten.
3. Als Nutte Arbeiten
hier muss ich auf das Streetgirl verweisen. Die Bezeichnung “Call Girl” hört diese Branche aber bestimmt lieber.
4. Gegenteil von Zukunft
Antwort ist hier kurz und knapp: Vergangenheit
5. die Geschichte Lonsdale
.. kann man hier nachlesen.
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Autor: twister
Donnerstag, 8. April 2010 18:47
Thema: grafic'n'pics, web|wab|wumbel |
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Autor: twister
Mittwoch, 31. März 2010 13:18
<A> Du bist nicht dick!<B> ich weiß, an mir bricht sich das Licht einfach nur scheisse !<A> xD
<X> Wenn alle Koalas sterben kommt es zur Eukalypse!
<Au> hi, was is jetzt der unterschied von einer hotmail zur email<PK> ne email is kalt und ne hotmail warm<Au> bringt es was wenn die mail wärmer ist?
<Th> Was auch geil ist: Im evangelischen Religionsunterricht mittendrin mal reinrufen: “Der Papst lebt!”<Th> Oder du kommst mit dem Spruch: “Gott hängt zwischen meinen Beinen.”<Th> Seitdem komme ich nicht über 3 Punkte mündlich raus.
quelle: german-bash.org
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Autor: twister
Freitag, 29. Januar 2010 13:19
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Autor: twister
Donnerstag, 17. Dezember 2009 10:41
Ach wie gern lese ich denn immer mal im VZ. Abgsehen vom “Buschfunk” der so ziemlich die nervigste Erfindung seit quietschenden Betten ist. Und ab und an stößt man auch mal auf wahre Perlen.
Man beachte die poltische Richtung, gepaart mit dem Musikgeschmack! Einzigartig oder? Rechts antäuschen, links vorbei, gerade gucken – ach nee.. das war Fußball! Und “fort” geht ES auch gern.
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Autor: twister
Donnerstag, 10. Dezember 2009 21:43
Also normalerweise achtet die BILD Zeitung nicht erst seit gestern auf die Auswahl der BILD Mädchen. Einen der wenigen Girls sehen nicht top aus, aber was ist denn die hier? Sie heißt Isabell (wenn das immer so stimmt) und steht auf Muskeln? Und? Da kriegt man doch Angst!
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Autor: twister
Freitag, 6. November 2009 9:58
Da macht man doch gern Platz auf der Tanzfläche.Es gibt Sachen da sollte man neidlos anerkennen das sie einfach nur cool sind.
Schönes Wochenende!
Thema: nur mal so, web|wab|wumbel |
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Autor: twister
Sonntag, 18. Oktober 2009 20:32
I’m leaving on a jet plain – don’t know if I’ll be back again!
Hat zuletzt 50cent leicht abgewandelt (leaving on the next plain) gesungen und im Original John Denver. Ist es Zeit braintwist zu “leaven”? Irgendwo anders ne neue Seite, neuer Inhalt, neuer Alias? Es hat sich so viel verändert, so viel Neues, so viel ist anders. Ich bin anders. Ich weiß noch als ich die Seite “gestrickt” habe. Damals habe ich viel zu viel Zeit vor dem Laptop verbracht, meine Beziehung ist wahrscheinlich auch daran zerbrochen. Ich habe mich geändert, die Seite ist gleich geblieben. Danach habe ich geschrieben mit mehr oder weniger viel Lust. Ich war nie ein Viel-Blogger, aber es hat auch geholfen manche Sache zu kapieren. Die Seite wird bald 4 Jahre alt. Es ist viel passiert in der Zeit.
Ich neige dazu an der Vergangenheit zu hängen. In stillen Momenten wenn ich so bin wie ich bin. Die Vergangenheit! Wo ist sie, wer braucht sie? Nur um zu lernen so viel Aufwand?
Ich weiß es wirklich nicht. Es gibt so viel das niemand weiß, was aber trotzdem passiert. Die Seite ist ein Dokument dafür.
Bis Jahresende werde ich mich wohl zu ner Entscheidung durchgeklettert haben. Wie immer eine Mischung aus einfach und schwer. Aber manche Brücken müssen wir halt einreißen damit wir voran kommen.
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Autor: twister
Samstag, 12. September 2009 13:51
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Autor: twister
Montag, 24. August 2009 19:56
Ach Patsy… oder wie du dich jetzt immer nennst, ich liebe dich für diesen Eintrag. Man achte darauf das Sie eine Menge wirklich ungeklärter Fragen beantwortet, die die männliche Menschheit schon so oft frühzeitig durch Alkohol in den Tod getrieben haben, supi!
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Autor: twister
Sonntag, 23. August 2009 22:01
sunday evening. Das Wochenende ist vorbei. Zur Zeit weiß ich nicht mal ob ich “gottseidank” sagen soll oder “schade”. Verwirrung wie in den besten Zeiten, aber das geht vorüber. Um mich abzulenken habe ich alte Zugänge zu Seiten gesucht und auch gefunden. Unter anderem meinen alten Zugang zu Busuu.com. Eine wirklich einfache, aber gute Erfindung. Menschen treffen sich und jeder bringt dem lernwilligen Gegenüber ein Stück seiner Sprache bei. Wurde sogar ausgezeichnet mit nem UNO Preis oder sowas. Registriert bin ich da für englisch und spanisch, sodass mich eine Brasilianerin anfunkte die deutsch lernen wollte und englisch konnte weil sie seit 2 Jahren in den Staaten lebt. Man kam in Kontakt, tauschte sich aus. Heute dann ne Skype Nachricht von der neulich ausgewanderten Corinna, jetzt nicht mehr 2 Querstraßen von mir weg wohnend, sondern 7 Stunden in der Vergangenheit, in Tyler/Texas USA. In solchen Situationen finde ich das Internet ne klasse Erfindung, besser als alles andere. Man ist in Echtzeit verbunden, bleibt in Kontakt. Es gibt auch genug Fälle in denen ich das Internet einfach mal nur schließen könnte, aber das geht auch nicht so wirklich. Marc Zuckerberg hatte damals die Facebook-Idee um genau diesen Punkt zu erfüllen. Die Welt zusammenwachsen zu lassen und nicht die Entfernung als Ausrede gelten zu lassen. Was hätten wir noch vor 20 Jahren gemacht? Telefoniert und Briefe geschrieben? Das dauert oder ist nervig. Dafür ist das Internet gut und ich würde mich freuen wenn es die Nutzer auch dabei belassen würden bzw. sich darauf besinnen. Become one – bleib in Kontakt und mach die Welt virtuell kleiner, niemanden interessieren Wasserstandsmeldungen vom Nachbarn auf dem heimischen Display.
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Autor: twister
Montag, 17. August 2009 10:00
Wupp. Wieder ne Woche um. 8 Tage noch dann bin ich wieder an die virtuelle Außenwelt angebunden und kann sinnlos x-Stunden wieder Zeug lesen das mich eigentlich nicht interessiert. Aber so gesehen frag ich mich schon das ein oder andere Mal was ich genau vor meiner Zeit mit dem Internet gemacht habe? Ich meine Kommunikation ist alles, schon klar, aber wie ging das früher? Die aufgeladenen Prepaid Karten der Mobilfunker waren noch nicht überall zu haben, nicht wie heute an jeder Tankstelle. Man musste damals noch in den Technik-Discounter unsere Wahl gehen und die unfreundliche und von Teenies genervte Kassiererin nach einer Guthabenkarte fragen. Internet? Daran war nicht zu denken. Es klemmte zwar ein 56k Modem unter dem Schreibtisch im Kinderzimmer, aber was sollte man schon im “Internet”. Heutzutage … na weiß ja jeder selber. Social Bookmarking, Networking, virtuelle Freundeslisten, nichtssagende Gruppen, man wird auf peinlichen Fotos verlinkt, andere schreiben dazu komische Kommentare. Auf die Spitze treibt man es mit Statusmeldungen die man in XING, VZ und Co. hat. Jeder Furz wird mittlerweile dokumentiert, beschrieben und genau erläutert. Was natürlich auch dazu führt das man mit viel mehr Informationen, viel mehr Panik erzeugen kann. Und so sieht man den ein oder anderen von der seelischen Brücke springen, weil bei der in der Freundesliste stehenden Angebeteten jetzt “vergeben” steht.
Ein “ge-social” das mir derzeit tierisch auf die Nerven geht. Fotos, Meldungen, Einträge – die Welt wird virtuell. Auffallend ist dann, wenn man jemand auf der Straße trifft, sich nicht grüßt, aber über die “Community” verbunden ist. Provokante These: Ohne Internet lebt es sich ruhiger! Ist das ein Geheimnis oder wissenschaftlich das Neuste? Nein ich denke nicht. Und auch wenn mit Sicherheit mindestens die Hälfte der Nutzer meine Erkenntnis teilen, so lesen sie das doch auch widerrum im Internet. Der Kreis schließt sich – Menschen setzen nicht alles um was sie besser wissen. Die machen nicht das was gut ist, sondern oftmals einfach nur bequem. Mit dem Internet geht das doch prima! also dann… stay connected!
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Autor: twister
Donnerstag, 16. Juli 2009 20:52
Gerade bei der Angeber.in gelesen. Muss man einfach mal weitergesagt haben!
Wohin fliegt ein schwuler Adler?
Antwort: zu seinem Horst!
Wird wohl ein Gassenhauer bleiben!
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Autor: twister
Mittwoch, 10. Juni 2009 19:12
Aus Verärgerung über ein als ungerecht empfundenen Elfmeter hat sich der Torwart der südafrikanischen U-20-Nationalmannschaft, Inthema, geweigert, den Strafstoß zu halten. Als sich der uruguayische Spieler Jonathan Charquero den Ball zum Schuss bereit legte, stapfte Inthema beleidigt zum rechten Pfosten und stellte sich demonstrativ außerhalb des Tores auf. Charquero ließ das Leder dann bei dem Freundschaftsspiel am Dienstag in Montevideo mit einem nur leichten Schuss mitten ins Tor kullern, während Inthema vom Pfosten aus untätig zusah. Uruguay erhöhte seinen Vorsprung dadurch auf 3:1. Uruguay und Südafrika bereiten sich zurzeit auf die U20-WM vor, die vom 25. September bis zum 10. Oktober in Ägypten ausgetragen wird.
via spiegel Online
… Das nenn ich doch mal konsequent!…
Mal sehen wer im nächsten Spiel der Südafrika-Bubis im Tor steht. Bei aller Konsequenz, die meisten Trainer finden das bestimmt nicht so toll
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Autor: twister
Samstag, 7. März 2009 0:15
So einfach und doch so schön. In der VZ-Gruppe “Nachtgruppe” bin ich drauf gekommen –> tape.tv. Eine schwarze Seite mit einem Player in der Mitte. Musik kostenlos, gegen Werbung zwischendurch. Ein fairer Deal. Auszuwählen sind Genre, mehr Musik wie den Act den man gerade hört und besonders geil, man kann seine Stimmung wählen und los gehts. “Mädchenmucke”, “bewaffnete Engel”, “Heimweh” oder “Fanta Pong” zum Beispiel. So heißen die Gefühle die man wählen kann. Cooler Dienst den man mal erwähnen kann. Wenn man mit ISDN, DSL 1000 oder UMTS Karte reingeht und der HSDPA-Zusatz fehlt sollte man das Radio anlassen, ansonsten gibt es Musik ohne Gewinnspiele ohne Ende, Wetterbericht und Staumelder direkt aus dem Laptop.
Also Musik ab…
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Autor: twister
Sonntag, 4. Januar 2009 23:30
Als John Denver durch seine runde Brille in das Mikrofon (mit Schnur) blickte und seine Freundin bat auf ihn zu warten solange er weg ist hätte er sich bestimmt nicht träumen lassen das es eine Zeit geben wird in der man fast überall auf der Welt miteinander verbunden ist. Die Worte Email, Internet, Chat und so weiter waren damals noch Fremdwörter – aber es ging auch. Doch es gab sie … die Zeit vor dem Internet…
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Autor: twister