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Der Informant

Freitag, 13. November 2009 0:15

Tatort: Cinemaxx
Tatzeit: gestern abend
Film: Der Informant

Ein spontaner Kinoabend ist gestern Abend ja wohl mal voll in die Hose gegangen. Ich reg mich immer auf wie der Kinokritiker der immer auf Sat.1 zu sehen ist alle Filme auseinander nimmt. Man muss auch die Arbeit würdigen die dahinter steht, selber kann man es auch nicht besser. Aber was ich gestern Abend gesehen habe, war unter aller Kanone! Der Informant! Ein Film bei dem es um einen Manager einer Firma die aus Mais Produkte herstellt. In der Hauptrolle Matt Damon. Ein Film ohne Verlauf, ohne Handlung und einen Höhepunkt den findet man lediglich in der Musik die als Untermalung dient. Es geht um illegale Preisabsprachen, um Viren die in den Mais gelangen durch Spione und Schmiergeldzahlungen. Um einen Manager der am Ende alles nur erfunden hat, aber 2.5 Jahre mit dem FBI einen Fall versucht aufzudecken der keiner ist. Es ist kein Drama, keine Story es ist nichts! Sorry. Ich versuche sonst gern das Gute rauszustellen, aber bei diesem Film kann ich nichts finden. Die ersten Zuschauer sind nach 40 Minunten gegangen, niemand hat gelacht, niemand hat begeistert auf die Leinwand geblickt.

Fazit: Wer mal einen richtig schlechten Film sehen will, der hat mit “Der Informant” die derzeit beste Wahl getroffen. Ein farbloser Film ohne Spannungsbogen und einer Story die nur mehr als die Angehörigen dieses Managers interessiert. Es handelt sich um eine wahre Begebenheit, das ist das einzige was die Geschichte nicht zur kompletten Lachnummer macht.

Thema: Film, Funk & TV | | Kommentare (1) | Autor: twister

Simon Beckett: Obsession

Mittwoch, 8. Juli 2009 20:22

Buch Cover

Buch Cover

Das erste Mal von Simon Beckett habe ich in einem Buch von Stephen King aka Richard Bachmann gelesen. Im Buch “Qual” das neu aufgelegt wurde, verriet King Beckett als “Star der Szene”, das machte mich neugierig. In den Bestsellerlisten des Spiegel Rankings fand man ständig Bücher von Beckett, also griff ich zu “Obsession”.

Ein Buch das auf den ersten Blick nicht auffällt. Obession, was bedeutet das? Die Bedeutung im Zusammenhang mit dem Buchtitel erfährt man nach und nach in dem Roman selber. Dabei geht es um einen Mann, verheiratet,einen Stiefsohn – Jacob. Bei Jacob wird Autismus diagnostiziert, seine Frau Sarah stirbt unerwartet und beim “aufräumen” entdeckt Ben komische Zeitungsartikel von dem Tag an dem Jacob geboren ist, die Reise durch das Rechtssystem Englands beginnt. Jacob wurde als Baby entführt von Sarah und Ben findet seinen richtigen Vater. Der ist aber ebenfalls nicht ganz so normal wie man glaubt und bald zweifelt Ben an der Richtigkeit seiner Entscheidung Jacob, der eigentlich Steven heißt, seinem leiblichen Vater zurück zu geben. Das Spiel nimmt seinen Lauf.

Die schreibweise von Beckett ist kurzweilig und nicht zu ausgeschmückt. Zurecht nennt ihn S.King einen der Besten in diesem Genre. Obsession ist spannend und aufmerksam geschrieben, selbst bei den Details der Nebensächlichkeiten kann man sich lebhafte Bilder machen und nimmt an Bens Leben teil.

Fazit: Ein Buch das man lesen MUSS, wenn man spannende Geschichten ohne Aliens und Seen voll mit Blut und Tot liebt. Kein Mord und Totschlag und doch spannend, man kann es fast nicht aus der Hand legen. UND es macht Lust auf mehr

Simon Beckett
Beckett arbeitete als Hausmeister, Immobilienhändler, Lehrer und Schlagzeuger bevor er sich nur noch dem Schreiben widmete. Als gelernter Journalist schrieb er für “The Times”, “The Independent on Sunday”, “The Telegraph” und andere. Der 1968 in Sheffield geborene Autor erweiterte seinen Horizonz in Tennessee/USA wo er bei der polizeilichen Arbeit mit Schwerpunkt Verwesungsprozesse.
Beckett wohnt mit seiner Frau Hilary nach wie vor in Sheffield.

weitere Werke:

  • kalte Asche
  • Die Chemie des Todes
  • Leichenblässe

Thema: politik & presse | | Kommentare (1) | Autor: twister

Sarah Kuttner: Mängelexemplar

Dienstag, 21. April 2009 12:31

buchcover

buchcover

Da lebt eine End-zwanzigerin mit Ihrem Freund und einem stressigen Job nebeneinander her. Der Streit und Stress ist nach Jahren mehr als die Liebe und alles was die Beziehung zusammehält ist der Kleber “Gewohnheit” Irgendwann zerbricht die Beziehung und sie verliert den Job, worauf ihre 5-Säulen Welt stark ins Wanken kommt und sie Hilfe braucht. Die sie in Form von Therapie und Tabletten auch bekommt. Sie lernt einen anderen Psycho kennen der sich nicht verlieben kann um anschließend mit ihrem Arbeitskollegen anzubandeln,dem Max. Der Mann mit Verständnis und der Schulter an der sie sich ausheulen kann. So könnte man das Buch von Sarah Kuttner beschreiben, aber man würde es damit wenig würdigen, wenn auch die Geschichte genau so läuft und man sie verkürzt in den Klappentext schreiben müsste. Aber man soll ja Bücher nicht wegen seinem Klappentext kaufen, sondern wegen dem Inhalt und der ist kurzweilig, aufschlussreich und interessant geschrieben – vielleicht ab und zu etwas zu sehr am Weltende, aber gut. Sarah Kuttner beschreibt das Leben der neuen Generation. Von einer selbstbewussten Frau die durchs Leben muss weil sie es will. Von Ängsten und das man sich diese eingestehen sollte. Das es nicht cool ist eine schwierige Kindheit gehabt zu haben, aber es ist cool zu verstehen wer man ist und was man will.

Als ich dieses Buch gekauft habe wollte ich es eigentlich verschenken. Aber Doppelgeschenke sind blöd und somit habe ich es selber gelesen. Ich habe es widerwillig geöffnet, weil ich mehr daran dachte das es ein Girly-Buch ist ,das nicht ernst ist und das im Schatten von all den “Fleckenteufeln”, “Feuchtgebieten” und “Bitterfotzen” nur wieder mal ein Buch über schräge Phantasien von Autoren ist die meinen eine Generation über ein Kamm zu beschreiben. Aber ich habe es gelesen und muss mich selber revidieren. Ich behaupte jeder kann sich ein Stückchen in Caro Hermann versetzen und hat Berührungspunkte mit der Figur. In Leben, Gedanken, Problemen oder vielleicht auch von allem ein bisschen.

Man sollte das Buch nicht gerade lesen wenn man selber gerade an der Existenz zweifelt, Antidepressiva nimmt oder unzufrieden mit sich und der Welt ist. Es ist auch nicht ratsam sich darin selber zu suchen. Aber ähnlich wie bei einem Unfall auf der Autobahn bei dem wir zwangsläufig hingucken ,weil unser Bewusstsein und schärfen will und vor Augen führt was passieren könnte, so ist es auch mit diesem Buch.

Lustig geschrieben mit ein bisschen viel schwarz und weiß und dafür vielleicht ein bisschen zu wenig grau. Aber auf alle Fälle gut!

edit:
und so sieht es….
Frau Bader vom Fokus / Lovelybooks /

Thema: politik & presse | | Kommentare (4) | Autor: twister

Männersache

Dienstag, 24. März 2009 23:24

Kennt doch jeder. Man geht ins Kino und bevor der eigentlich ausgewählte Film anfängt sieht man die Vorschau auf aktuelle und bald laufende Filme und möchte am liebsten die nächsten 2 Wochen im Kino verbringen. Der Ausschnitt ist jeweils so gut das man den sorgfältig ausgesuchten Film sofort verlassen möchte und den Kinosaal suchen will, der den gerade angepriesenen Film zeigt. So auch letzte Woche als ich beim nicht gerade gruseligen Gruselfilm “The Unborn” weilte und den neuen Streifen aus deutschen Landen sah. Die Premiere für Mario Barth. Sein erster Film mit Dieter Tappert alias Paul Panzer, überhaupt sein erster Film. Die beiden trafen sich beim Radio und legten beispiellose Karrieren in der deutschen Comedy-Szene. Aber Film? Die Vorschau überzeugte mich.. also rein.

Ein Film zweier Freunde, 20 Jahre dick und dünn. Sie wohnen in einem Haus, helfen sich wo sie nur können und lassen nichts zwischen sich. Nur hat Paul einen Traum, er will Comedian werden. Auf dem Weg dahin trifft er einen Manager der ihn weiterbringt aber auch ausnutzt. Er verliert seinen Freund Hotte und spielt zuletzt sogar betrunken mit Hottes Freundin Susi Flaschendrehen. Zuletzt scheint er das Ziel erreicht, aber die Freundschaft verloren zu haben. Als Pauls´ Vater Rudi fast stirbt erinnert sich Paul woher er kam und alles wird gut. Anstatt der großen Bühne zieht er Hotte und Rudi vor. Soweit zur Story.

Nur, was erwartet man von Dieter Tappert und Mario Barth wenn beide sagen ‘wir machen einen Film’? Eine humorvolle Erzählung des Lebens von Paul oder einen Kracher bei dem man kiloweise Taschentücher braucht um sich die Tränen vom Lachen aus dem Gesicht zu wischen? Es war das Erstere. Eine Erzählung die vielleicht angehaucht vom Lebenslauf des Mario Barth ist. Ein (Gelegenheits)Arbeiter der zum Comedy Star wird. Nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied das Paul das nicht schafft und Mario das wohl schon mehr als geschafft hat.

Fazit:
Wenn man sich tot lachen will ist man falsch. Wenn man ein Mario Barth oder ein Dieter Tappert Fan ist, dann ist der Film natürlich Pflicht. Männersache ist kein schlechter Film und ist sicherlich unterhaltend. Vor dem Hintergrund das man aber schon Stadien gefüllt hat und ein Garant für TV-Quote ist, bleibt ein kleiner humorsuchender Nachgeschmack am und im Film.

Thema: Film, Funk & TV | | Kommentare (0) | Autor: twister

Theater: Feuchtgebiete

Sonntag, 25. Januar 2009 18:49

Da wird in einem Buch beschrieben was jeder kennt und keiner diskutieren will. Hämoriden, weibliche Lust, Körperflüssigkeiten und Analverkehr. Zugegeben ein Männerbuch ist Charlotte RochesFeuchtgebiete” nicht gerade. Deswegen habe ich mich beim gestrigen Theaterbesuch beim Neuen Theater in Halle auch gewundert nicht der einzige Mann gewesen zu sein der an der kleinen “WERFT” Bühne saß. Aber natürlich waren die überwiegenden Zuschauer weiblich. In dem Stück das die Bezeichnung “extravagant” mehr als verdient hat, ging es auszugsweise um das Buch von Roche, das, wie sie selber sagt, zu 70% autobiografisch ist. Also ihre eigene Geschichte erzählt. In 1:23 Stunden brachten mir 3 Frauen und 4 Männer das Buch nahe das ich nie gelesen hatte. Zeitweise hatte ich den Eindruck als ob man mehr  die Pornoindustrie und den Schönheitswahn auf die Schippe nimmt, als ein Buch widerzugeben. Wären da nicht die Buchzitate gewesen. Mutige, junge Schauspieler brachten das Wort “Muschi” so an die 150x zur Aussprache und haben auch sonst, wie im Buch, mutig und offen über die kleinlauten Themen gespielt und gesprochen. Stellenweise mit recht groben Handlungen die gerade zu durch den Raum hallten, aber im großen und ganzen genau so ausrüttelnd-provozierend inszentiert wie das Buch scheinbar geschrieben ist.

Fazit: Ein Besuch für den der das Theater im klassischen Stil doof findet ist es allemal wert. (M)einen Fehler sollte man nicht tun, das Buch nicht zu lesen. Wirklich mutig was die Schauspieler da geboten haben, in Unterwäsche und ohne auch nur den Anschein zu geben nicht 100% im Geschehen zu sein. Man sollte aber keine Berührungsängste haben weil die Schauspieler in Unterwäsche auch durch die Reihen gehen, mit Creme spritzen und auch sonst keine Scheu vor den Zuschauern der ersten Reihe haben. Einem Herrn hat das so wenig gepasst das er mitten in der Vorstellung gegangen ist, nachdem er mit Cremé aus der “Rasierzwang-Handlung” getroffen wurde.

Erstaunlich: Vom 18 jährigen schüchternen Paar bis hin zum 67 jährigen Rentner waren in der Vorstellung alle vertreten!

Thema: Uncategorized | | Kommentare (1) | Autor: twister

Ich will nicht,dass ihr weint

Sonntag, 7. Dezember 2008 19:34

Buchcover BOD Verlag

Buchcover BOD Verlag

Meinen ausgeprägten Zwang Bücher zu kaufen ist ja bekannt, ab und an bekomm ich auch mal eins geschenkt. So wie das Buch vom BOD Verlag, einem Verlag bei dem jeder zum Autor werden kann. Und nur so kam ich zu einer Abschrift eines Krankheitsverlaufs das mir den Schauer über meinen Rücken laufen ließ. Zugegeben das Buch ist nicht von einem Profischreiber, es ist nicht besonders dick (155 Seiten) und die Autoren Jennifer Cranen schreibt wie ihr der Mund gewachsen ist. Aber genau das macht dieses Buch zu einem Gänsehautbringer! Da lebt eine 16 jährige in den Tag, bekommt immer öfter Halsschmerzen und dann die Diagnose: Krebs! Auf den weiteren Seiten beschreibt sie den Alltag, die Nebenwirkungen der Therapien und die Hoffnungen die sie sich macht. Davon das Freunde gehen und andere kommen auch in der Krankheit. Sie beschreibt den Aufwand der Familien, die Rücksichtnahme und das Leben mit der Krankheit. Das Buch gibt einen einzigen Grund zu hoffen. Und so erwischte ich mich dabei zu hoffen, zu hoffen das Jennifer ihre Krankheit besiegt obwohl bereits im Vorwort die Antwort darauf steht. Das schon spiegelt wider das es auch dem Verleger nicht um ein Buch ging dessen Ende wie ein Film aufgebaut sein soll,sondern ein aus dem Leben gegriffenes Berichterstatten – dessen Ende kein Happy End ist und nur zeigt wie vergänglich das Leben sein kann.

Gegen Ende des Buches kommt es zu einem Bruch im Buch. Denn nicht die Autorin selbst sondern ihre Schwester schreibt die letzten Seiten des Buches. Weil der gesundheitliche Zustand von Jennifer in den Wochen schlechter wurde. Die letzte Seite, die mit “Nachwort” überschrieben ist und wohl eines der letzten Fotos von Jenni vom Oktober 2004 zeigt wurde von ihrer Mutter verfasst, deren Stärke mich in dem kompletten Buch faszinierte. Am 16. November 2004 starb Jennifer Cranen nach einem langen und optimistisch geführten Kampf gegen eine Krankheit die übermächtig erscheint in diesem Buch. Und zuletzt kommen keine guten Ratschläge oder Dankesreden,Jennifer Cranen hat im Alter von 16 Jahren nach einem Qualen-Marathon folgendes als Abschied diktiert:

Ich will nicht, dass ihr weint und um mich trauert, sondern mit einem Glas Sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden haben und keine Schmerzen mehr ertragen muss. Denkt nur daran, dass es mir gut geht, und vergesst das Trauern!

-Quelle:Jennifer Cranen, ich will nicht,dass ihr weint-

Diese abschließende Nachricht lese ich immer wieder. Es ist Wahnsinn wie sehr einem die Krankheit zusetzt und wie viel Kraft man braucht. Ich habe beim Lesen eines Buches noch nie so mitgelitten wie mit Jennifer Cranen. Und mit dem ersten Lesen dieses Abschieds standen mir ehrlich gesagt die Tränen in den Augen!

Fazit: Ein Buch dessen Thema mitterweile so gesellschaftlich ist das man die Grausamkeit dabei verharmlost. Jennifer schreibt einfach, verrennt sich nicht in den Fragen warum sie getroffen wurde, warum sie so bestraft wurde sondern nimmt den Kampf auf. Gerade deswegen berührt es, dass Jenni den Kampf nicht am Ende doch verliert.

Jennys Webseite: www.crazyjenni.de
Jennys Webseite über die Krankheit: www.crazyjenni.de/meinekrebspage
Jennys Gedenkseite: www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite

Thema: politik & presse | | Kommentare (3) | Autor: twister

Webnotizen

Samstag, 10. Mai 2008 15:29

Auf CIA.gov kann man folgendes über Deutschland lesen…

As Europe’s largest economy and second most populous nation, Germany is a key member of the continent’s economic, political, and defense organizations.

Interessant zu wissen das wir nur die 2.meisten Einwohner Europas haben. Nach Recherchen die ich gemacht habe sind wir mit über 82 Millionen Einwohner die Bevölkerungsreichste Nation in Europa. Auf Verdacht hin das die Amis nicht immer die Grenzen so gerade ziehen wie zwischen heimischen Bundesstaaten habe ich noch nach “Russia” gesucht, das eindeutig “North Asia” zugeschrieben wird. Da frag ich mich welches Land die meinen…

Bei Amtsdeutsch.net kann man sich mal kundig machen, was sich in deutscher Behördenpost so wiederfindet. Neben dem Banner der per Zufall ein komisches Wort nach dem anderen ausgibt, kann man im Forum auch versuchen die Wörter erklären zu lassen oder man kuckt sich einfach den Leitfaden von Karl-Heinz an.

In den Blogcharts von mister-wong ist mir ein Gutes ins Auge gestochen. Das FAIL-Blog ist der Durchstarter dieser Woche in den Hitlisten des chinesischen Linksammlers. Von 0 auf 3! Und meiner Meinung nach auch berechtigt. Wenn man sich ein paar Beispiele ansieht. Sehr aufmerksam!

Web2null-derFilm ist seit einem Monat draußen. Noch scheue ich mich mir knapp 800MB Film in einem Blog anzusehen. Erste Zuschauer hatte er schon – Basic, Sichelputzer und Frau von H mit den Kritiken.

ribbon.de nimmt sich eine bekannte Form als Träger und den Schlachtruf aus Nordamerika. Ersetzt die nicht zutreffenden Wörter und macht einen Aufkleber daraus. Das alles gibt es dann für 4,50 Euro inklusive Mwst. und dauert 3-4 Tage. Prädikat: geflickt-gekupferte Geschäftsidee.

schöne Pfingsten!

Thema: dailyblog, web|wab|wumbel | | Kommentare (0) | Autor: twister

Nazis RAUS!

Freitag, 5. Oktober 2007 21:54

Also damit wir mal der Kritik nachkommen und auch inländische Probleme benennen.

Thema: dailyblog | | Kommentare (0) | Autor: twister